Gemeinsam für den Tibarg machen sich Mario Dobratz als erster Vorsitzender, Reder Wullenweber als zweiter Vorsitzender und Kassenwart Ralf Schüler (von re.) im Vorstand der AGT stark

Neue Pläne und zwei Diskussions-Themen

Autoschau, Tibargfest und Riesenkürbis – Arbeitsgemeinschaft Tibarg tagte

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Einmal mehr zeigte sich bei der Mitgliederversammlung
der Arbeitsgemeinschaft Tibarg (AGT), wie erfolgreich die Werbegemeinschaft
wirkt und wirtschaftet. Anlass zur Beunruhigung gab die geringe Teilnehmerzahl
des Abends.

 

Bauspaß-Tag, Autoschau, Tag der Musik, Tibarg- und
Weinfest ließen im vergangenen Jahr keine Wünsche offen. Und auch die
NDR-Sommertour und das Brunnenfest des BIDs wurden dank Mitwirkung der Tibarg-Engagierten
zu Glanzstücken in der Historie der Einkaufsmeile.

Jetzt stecken die Verantwortlichen schon in den
Planungen für die kommenden Großereignisse, die für den Tibarg auf der Agenda
stehen. „Grundsätzlich halten wir natürlich an unseren Erfolgsmodellen fest,
werden aber mit einigen Neuerungen überraschen“, so Quartiersmanagerin Nina
Häder. So gibt es für die Autoschau am 11. Mai ein leicht verändertes Konzept,
steht die Elektromobilität als Sonderthema im Fokus. Beim großen Tibargfest vom
24. bis 26. Mai gibt es neben Disco-Lounge und Biergarten ein
Abschlussfeuerwerk der Extraklasse. Und beim Bauernmarkt mit Weinfest im Herbst
dreht sich alles um die Suche nach dem prächtigsten Riesenkürbis. 


Viel diskutiert beim AGT-Treffen wurde die Zukunft des
nicht mehr so gut besuchten Waldsingens. „Dazu müssen wir mit den anderen
Veranstaltern das Konzept noch mal überdenken und besprechen,“ so Reder
Wullenweber, der mit der turnusgemäßen Neuwahl die Arbeit des zweiten
Vorsitzenden weiterführt. Nach Abstimmungen zum Haushaltsplan stand die
Mitgliederwerbung auf der Tagesordnung. Vorgestellt wurde eine neue
AGT-Imagebroschüre, die bald in Druck gehen soll.

Momentan haben wir rund 50 Mitglieder“, informierte
Nina Häder. Dies Zahl lösten bei den Anwesenden Unverständnis aus. „Denn
schließlich müssten doch viel mehr vor Ort an der Zukunft des Tibarg mitwirken
wollen“, so Grundeigentümer Hermann Tomfort.

Viele Meinungen kamen auch zum Thema Tibarg Süd auf den
Tisch. „Denn trotz des Engagements von AGT und BID in diesem Teil, sind die
Geschäftsleute unzufrieden, und wir haben dort auch zu wenig Mitglieder“,
berichtet Reder Wullenweber. Grundtenor der Diskussion zu den Schwierigkeiten
in dieser Geschäftslage war aber der Appell an ein Miteinander und für bessere
Kommunikation. Hermann Tomfort betonte: „Wir sehen den Tibarg als Ganzes und
müssen die Ge­meinschaft stärken.“  moe

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