Mit Bettzeug und Kaffeekannen stehen schon parat (von links): Tillmann Schmitz, Koordinator Heinz Dreyer, Reena Schmitz und Jutta Michel

Helfer und Quartiere gesucht

Niendorfer liegen in der Gastfreundschaft beim Evangelischen Kirchentag bis jetzt mit vorn

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Nur noch wenige Wochen bis zum Evangelischen Kirchentag vom
1. bis 5. Mai, und es fehlen immer noch Privatquartiere – und freiwillige
Helfer für die Gemeinschaftsquartiere.

 

Besonders gastfreundlich sind die Niendorfer. „Sie liegen
mit 154 Gästen zurzeit auf Platz zwei hinter Ahrensburg“, freut sich
Koordinator Heinz Dreyer, sagt aber: „Da geht noch was!“ Eine der
Quartiergeberinnen ist Reena Schmitz. „Ein Sohn ist zurzeit in Australien“,
erzählte sie dem Wochenblatt, „so haben wir Platz genug.“

Reena Schmitz hatte noch nie mit einem Kirchentag zu tun und
freut sich auf die ganz neue Erfahrung: „Ich will mithelfen, Hamburg als
gastfreundliche Stadt zu präsentieren.“ Gesucht werden einfache Unterkünfte –
ein Bett, eine Couch oder eine Liege genügen schon. Dazu sollte man den Gästen
ein einfaches Frühstück anbieten können. Gegen 9 Uhr verlassen die Besucher in
der Regel das Haus, um an den zahlreichen Veranstaltungen teilzunehmen, die bis
in die Abendstunden hinein andauern.

Rund 2000 jüngere Kirchentagsbesucher werden in sechs
Niendorfer Schulen übernachten. Hierfür werden noch Frühstückshelfer und
Ansprechpartner für die Abend- und Nachtstunden gesucht. Schon gemeldet hat
sich die Niendorferin Jutta Michel: „Im Frühstücksteam Burgunderweg werden wir
mit den jungen Leuten bestimmt viel Spaß haben.“

Auskünfte geben alle Kirchenbüros in Niendorf, Lokstedt und
Schnelsen, ebenso die Freie evangelische Gemeinde Niendorf und die katholische
Gemeinde. Infos auch bei Pastor Erik Thiesen, Tel. 58 84 95,
kirchentag@kirche-in-niendorf.de oder bei Heinz Dreyer, Tel. 551 65 65. bk

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