Fotomontage So soll der Deckel auf der A7 im Bereich Schnelsen aussehen Foto2: BSU

A7 unter der Lupe

Der Planfeststellungsbeschluss für den A7-Deckel liegt aus

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Mit der
Erteilung des ersten Planfeststellungsbeschlusses steht dem Ausbau der A 7 kaum
noch etwas im Wege. Im Abschnitt Schnelsen stehen nun Bodenuntersuchungen an.

 

Auf der
rund vier Kilometer langen Strecke zwischen der Landesgrenze und dem Dreieck
Hamburg-Nordwest soll die A7 auf sechs Spuren ausgebaut und auf etwa 560 Metern
zum Tunnel werden. Der hierfür erforderliche und erteilte
Planfeststellungsbeschluss liegt vom 28. Januar bis zum 11. Februar im
Bezirksamt am Grindelberg 62-66 öffentlich aus. Infos zu den Plänen gibt es
unter www.hamburg.de/np-planfeststellungsverfahren und auch unter www.hamburgerdeckel.de


Zur
Vorbereitung des Ausbaus sind auf der Autobahn noch Untersuchungen des Bodens
nötig, mit denen in diesen Tagen im Bereich Schnelsen begonnen wird. Das
Gleiche gilt für die A 7 jenseits der Landesgrenze bis zum Dreieck Bordesholm.
Diese Arbeiten können rund sechs Wochen in Anspruch nehmen.


Staugefahr

Luftbild In diesem Bereich soll die A7 nach dem Ausbau zum Tunnel werden. Siehe großes Bild Foto2: BSU

Während auf
Hamburger Seite nachts zwischen 20 und 5 Uhr gearbeitet werden soll – dann ist
mit der Sperrung einzelner Fahrstreifen zu rechnen – kann es Richtung Norden
auch tagsüber und am Wochenende zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Dort
werden zwischen 9 und 15 Uhr abschnittsweise die Seitenstreifen gesperrt, was
auch im Schnelsener Bereich zu Rückstaus führen könnte.  sun

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