Lichtdurchflutet wird sich das Gebäude später präsentieren

Mit 400 Gästen

Richtfest am Albertinen-Krankenhaus

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Ein gutes Jahr nach der Grundsteinlegung wurde am und im neuen Funktionstrakt des Albertinen-Krankenhauses in Schnelsen Richtfest gefeiert.

 

Rund 400 Gäste waren dabei, als nach Ansprachen von Professor Dr. Fokko ter Haseborg und Cord Meyer (beide vom Albertinen-Diakoniewerk), von Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks und Bezirksamtsleiter Dr. Torsten Sevecke die Richtkrone auf das Dach des neuen Gebäudes gesetzt wurde.

Während sich Sevecke freute, hier eine Baustelle zu haben, auf der tatsächlich fleißig gearbeitet wird – immerhin sind täglich mindestens 50 Bauarbeiter vor Ort – lobte die Senatorin das Bauprojekt als Beispiel dafür, dass die Stadt weiter auf hohem Niveau in den Gesundheitsstandort Hamburg investiert. Laut ter Haseborg steht Albertinen für „einen hohen Anspruch an die Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung sowie menschlichen Zuwendung. Diesen Weg werden wir auch im Neubau weiter gehen. “

Grußworte sprachen die Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (re.) mit Fokko ter Haseborg und Polier Harry Fürtig

Anschließend sprach Polier Harry Fürtig den Richtspruch und Pastor Dr. Stefan Stiegler schloss die Zeremonie mit einem Segensgebet.

Das vierstöckige Gebäude plus Sockelgeschoss umfasst rund 23 000 Quadratmeter. In 680 Räumen entstehen bis Frühjahr 2014 zehn hochmoderne OP-Säle, eine zentrale Intensiv-Einheit, die neue integrierte Frauen- und Geburtsklinik, die Zentrale Notaufnahme und andere Funktionsbereiche. Mit 75 Millionen Euro im Investitionsvolumen ist es das größte Bauprojekt in der Historie des Krankenhauses. sun

 

 

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