Zukunftsmusik Der vorläufige Plan der Landschaftsarchitekten Munder und Erzepky zur Umgestaltung des Zentrums von Niendorf-Nord mit einer Multifunktionsfläche in runder Form und neuen Wegen begeistert die Mehrheit

Die Momentan-Pläne machen Freude

Das Konzept für Niendorf-Nord reift weiter

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Der Zukunftsplan für Niendorf-Nord wächst und gedeiht. Dank aktiver Beteiligung aller vor Ort konnten die Landschaftsarchitekten nun einen vorläufigen Rahmenplan zur weiteren Abstimmung vorlegen, der mit wachsendem Interesse angenommen wird.

 

Noch sind die Pläne, die das Büro Munder und Erzepky für Niendorf-Nord zeichnete, nicht endgültig, sondern verstehen sich als Rahmenkonzept und damit als Grundlage für die weitere Konkretisierung mit Bewohnern und Grundeigentümern. Im Stadtteilbeirat fanden die aktuell angedachten Maßnahmen bereits eine breite Zustimmung.

Am Montag wurden die Pläne im Regionalausschuss Lokstedt vorgestellt, der der Empfehlung des Stadtteilbeirats einstimmung folgte. Nun gehen die Vorschläge zur Abstimmung am 13. Dezember in die Bezirksversammlung Eimsbüttel.

„Mit Blick auf die Zeit und die Beteiligung so vieler Menschen haben wir jetzt ein wirklich ansehnliches Ergebnis. Mich freut vor allem das Interesse der Menschen vor Ort“, so Jürgen Roloff vom Gebietsmanagement der Big-Städtebau.

Momentan angedacht ist die Schaffung einer Multifunktionsfläche in Rondell-Form auf dem jetzigen P+R-Platz mit rollstuhlgerechten Wegen im gesamten Areal. Die Lauffläche vor der Einkaufspassage NNZ wird extrem verbreitert. Und dank gut durchdachter Pflanzungen bleibt das gesamte Quartier grün und wird zugleich um einiges lichtdurchfluteter gestaltet. „Das neue Niendorf-Nord wird freundlich und attraktiv wirken, denn es wird eine ganz besondere Atmosphäre ge­schaffen, die das Wesen des Stadtteils perfekt einfängt“, so Roloff weiter.

Geschäftsmann und Stadtteilbeiratsmitglied Ishak Ates ist sehr zufrieden mit dem Stand der Dinge: „Die Pläne sehen wirklich toll aus und werden die Aufenthaltsqualität im Zentrum von Niendorf-Nord enorm steigern. Ich danke an dieser Stelle den Gebietsmanagern Herrn Berg und Herrn Roloff für ihre tolle Arbeit und ihre Unterstützung.“ moe

 

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