Bei diesen prämierten Bäckern wird dem Teig Zeit gegeben

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Wer in der Bäckerei Hönig oder auf dem Tibarg-Marktstand der Effenberger Vollkornbäckerei einkauft, weiß es längst. Nun wurde es schwarz auf weiß bestätigt: In Niendorf gibt’s die leckersten Backwaren Hamburgs.

 

Bereits mehrfach prämiert und zum besten Bäcker Hamburgs gekürt erzielt Hans-

Günter Hönig auch regelmäßig beste Testergebnisse bei der Bäckerei-Innung.

Nun wurde er wieder von der Gourmet-Zeitschrift „Der Feinschmecker“ zu einem der besten Bäcker Hamburgs gewählt. „Wir backen nach einer abgewandelten Methode des Slow-Backings, geben jedem Gebäck Zeit“, verrät Hönig sein Betriebsgeheimnis.

Vor allem die wunderbar knackigen Langschläferbrötchen sind ein Verkaufsschlager. Auch seine Brote kommen mit ganz wenig Hefe aus, wird ihr Teig ebenso langsam auf das Backen vorbereitet. Und so war es vor allem das Ciabatta-Brot aus selbst zusammengestelltem Mehl, das die Feinschmecker-Tester begeisterte.

Begeisterung, Sensibilität und Zeit machen auch das Erfolgsrezept der Vollkornbäckerei Effenberger aus, die ebenfalls vom Feinschmecker wiederholt in Hamburgs Back-Top-Liga gewählt wurde. Immer freitags kommen die Niendorfer auf dem Öko-Wochenmarkt am Stand des Preisträgers in den Genuss von Bestsellern wie das Essener-Vita-Plus oder das Roggenbrot.

Schon im März wurde die Ausnahmebäckerei mit dem Internorga-Zukunftspreis 2012 belohnt. Denn das Unternehmen hat sich ganz und gar der ökologischen Brot- und Brötchenproduktion verschrieben und besitzt sogar  seit Mai vier Lieferwagen mit Elektro-Antrieb. moe

 

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