Das große Derby steht an

Fußball: Germania Schnelsen empfängt in der Oberliga den Nachbarn Niendorfer TSV

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Am 8. Mai 2011 gelang dem NTSV der
letzte Derbysieg gegen Schnelsen. 2:1 hieß es damals am Sachsenweg. Diesen
Freitag startet die Mannschaft in Schnelsen einen neuen Anlauf und zwar um
19.30 Uhr am Riekbornweg.

 

NTSV-Manager Carsten Wittiber
hatte am Sonntag richtig gute Laune. 1:0 gegen Bramfeld gewonnen, durch einen
Foulelfmeter von Ole Natusch in der letzten Minute, da machte „Witti“ eine
Ansage: „Uns fehlen ja nur noch vier Punkte auf Schnelsen. Bei Sieg nur noch
einer.“

Auf dem Höhenflug

Von der „Verkrampfung“, die
NTSV-Coach Frank Hüllmann noch am 8. April nach dem 0:4 im Derby im
Pokalviertelfinale in Schnelsen diagnostizierte, will Wittiber nichts wissen.
„Unser Höhenflug soll uns schließlich bald an Schnelsen vorbeiführen“, so der
Manager schmunzelnd.

Neben dem eiskalten
Elfmeterschützen Natusch soll der treffsichere Tim Schumacher dabei helfen.

Doch Vorsicht: Auch die
Schnelsener haben mit Björn Nadler und Stephan Rahn Spieler, die mehr als
einmal bewiesen haben, den Unterschied ausmachen zu können. Was sie am Freitag
beweisen sollen.

Schöner Wirbel

 „Das Spiel ist wichtig für uns. Es ist eben
das Derby. Das wollen wir gewinnen“, sagt Schnelsens Trainer Bert Ehm. Hoffnung
macht ihm vor allem der nach seiner Roten Karte gegen Buchholz wieder
einsatzbereite Yusuf Akbel. „Er ist extrem wichtig für uns mit seiner
Schnelligkeit und soll vorne schön für Wirbel sorgen.“

Bleibt für beide Teams die
gemeinsame Hoffnung auf viele Zuschauer. Für ein heißes Derby trotz nicht ganz
so heißer Temperaturen. ms

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