„Parksünder“ werden von Tibargmeister Bajram Abazi mit einem Anhänger freundlich auf korrekte Abstellmöglichkeiten aufmerksam gemacht

Schluss mit dem Wildparken

Abstellmöglichkeiten für Fahrräder gibt es auf dem Tibarg genug

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280 Bügel zum Abstellen von 560 Fahrrädern gibt es jetzt auf dem Tibarg – also mehr als genug! Dennoch parken viele „wild“. Mit einem Flyer werden sie auf die Abstell-möglichkeiten hingewiesen.

 

Bei Regenwetter ignorieren noch mehr Radfahrer als sonst die Fahrradbügel und parken ihr Rad einfach unter einem Baum. So bleiben zwar Sattel und Hosenboden trocken, dem Baum bekommt das Anlehnen und stramme Anketten mit einem Fahrradschloss aber sicher nicht gut.

Ebenso ärgerlich sind die notorischen Laternen-Parker: Durch das Anlehnen der Räder haben viele Laternenpfähle schon tiefe Kratzspuren davon getragen, die für teures Geld beseitigt werden müssen.

Und wie weit denken wohl jene Pedalritter mit, die das Rad direkt vorm Laden abstellen, um „nur mal eben“ ein paar Besorgungen zu machen? Dass das Rad mitten im Weg für sehbehinderte Menschen zum gefährlichen Hindernis werden kann, wird ihnen doch wohl nicht egal sein?

Flyer an den Lenker

Diesen „Parksündern“ begegnen die Tibarg-Aktiven nun mit der „Aktion gegen wildes Fahrradparken“. Mit Flyern in Anhängerform appelliert der BID Tibarg an die Vernunft der Radfahrer und weist auf der Rückseite mit einem Lageplan auch auf die Abstellmöglichkeiten in der Fußgängerzone hin – und davon gibt es an insgesamt 15 Standorten mehr als genug!

Tibargmeister Bajram Abazi hat künftig immer Flyer dabei und wird sie überall dort an den Lenker hängen, wo der Fahrradbesitzer durch das unüberlegte Abstellen Schäden verursachen und Passanten behindern oder gefährden kann.  sun

 

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