Mit Nachdruck verdeutlichten die Mit-Initiatoren Gerd Knop (li.) und Andreas Reichel die Konzept-Pläne bei der Scheckübergabe an Christiane Schneider, Vizepräsidentin der Hamburger Bürgerschaft Foto: privat

Ein Scheck als Symbol

Der Kampf um die Sanierung der Mutzenbecher-Villa geht weiter

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Vor zwei Wochen berichtete das Niendorfer Wochenblatt wiederholt über die stockenden Verhandlungen bezüglich der Sanierung der Mutzenbecher- Villa.

 

Die Initiatoren wie Architektur-Professor Jens Uwe Zipelius von der HafenCity-Universität und der Verein „werte erleben“ luden kürzlich am Tag des offenen Denkmals in das geschichtsträchtige Haus im Niendorfer Gehege ein.

Zahlreich nahmen die Niendorfer den traurigen Zustand des Gebäudes in Augenschein, informierten sich über das mögliche Sanierungskonzept und die geplante Einrichtung einer offenen Bildungs- und Begegnungsstätte.Auch Schüler, die bei der Modernisierung des Hauses mit Hand anlegen wollen, waren vor Ort.


Vizepräsidentin

„Zu Besuch war auch Christiane Schneider, die Vizepräsidentin der Hamburger Bürgerschaft, die von unseren Plänen sehr angetan war“, so Gerd Knop vom Verein „werte erleben“.

Ihr überreichten die Ideengeber in einem symbolischen Akt und zur Verdeutlichung ihres Vorhabens ein Scheck über 67 000 Euro für die Instandsetzung von Veranda, Balkon und zugehöriger Fassade. „Natürlich ist mit dem Einlösen des Schecks die Übergabe des Gebäudes verknüpft“, so Gerd Knop. „Frau Schneider hat versprochen, sich in der Bürgerschaft für unser Engagement und unser Konzept einzusetzen.“ moe

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